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Deutsches Reich 1913

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Deutsches Kaiserreich

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November begab er sich ins niederländische Exil.

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Kaiserreich, Bayern. Kaiserreich Bayern. Angesichts der guten Konjunkturlage wuchsen um die Jahrhundertwende die Mitgliederzahlen der Gewerkschaften kräftig.

Lagen sie noch bei Gleichzeitig nahm auch die Zahl der Arbeitskämpfe zu. Gab es nur registrierte Streiks , waren es schon Auch vor diesem Hintergrund wurde die Sozialpolitik allmählich wieder aufgenommen.

Allerdings stand dahinter auch ein stärkerer gesellschaftlicher Druck von Seiten der Sozialreformer. Ausdruck dafür war etwa die Gründung der Gesellschaft für Soziale Reform.

Die ursprünglichen Reformabsichten der Reichsleitung waren allerdings begrenzt. Die Novelle des Berggesetzes war dagegen eine Reaktion auf den Bergarbeiterstreik von Weitergehende Reformen blieben aus.

Militärpolitisch wurde die Friedenspräsenzstärke des Heeres um All dies verstärkte die finanzpolitischen Probleme des Reiches erheblich.

Die Position des Zentrums als parlamentarischer Stütze der Regierung wurde vor allem durch innerparteiliche Veränderungen problematisch.

Innerhalb des Zentrums kam es, gestützt auf die christlichen Gewerkschaften und den Volksverein für das katholische Deutschland , zum Aufstieg eines starken Arbeitnehmerflügels.

Daneben gewann ein kleinstädtisch-agrarischer Populismus an Anhängern. Die Ablehnung eines Nachtragshaushaltes für eine weitere Unterstützung des Kolonialkrieges gegen die aufständischen Herero führte Ende zur Auflösung des Reichstages [] und zu Neuwahlen.

Der Wahlkampf wurde hochemotional geführt und die Regierung [] und Organisationen wie der Reichsverband gegen die Sozialdemokratie warfen Zentrum und SPD nationale Unzuverlässigkeit vor.

Gegen beide schlossen Konservative, Nationalliberale und Linksliberale Wahlabsprachen — dies war der sogenannte Bülow-Block.

Die Beteiligung der Linksliberalen war nur deshalb möglich geworden, weil diese nach dem Tod von Eugen Richter ihre Vorbehalte gegen den Kolonialismus aufgegeben hatten.

Das Zentrum verlor trotz Mandatszuwächsen seine Schlüsselposition, da die Liberalen und die Konservativen zusammen die Mehrheit hatten.

Der Bülowblock blieb nicht nur ein Wahlbündnis, sondern von Bülow verkündete, sich in Zukunft auf diese Parteien stützen zu wollen.

Deutlich gemacht wurde der Politikwechsel durch die Ersetzung von Innenstaatssekretär Posadowsky, der an einer Zusammenarbeit mit dem Zentrum festhalten wollte, durch Theobald von Bethmann Hollweg.

In zahlreichen Politikfeldern gab es Übereinstimmungen, in anderen Bereichen waren Kompromisse möglich, aber es gab innerhalb des Bülowblocks auch kaum überbrückbare Gegensätze.

Es wurde eine Reform des Vereins- und Versammlungsrechts durchgeführt, die zwar liberale Fortschritte brachte, aber auf Druck der Konservativen auch erhebliche Grenzen aufwies.

So hatten Landarbeiter weiterhin kein Koalitionsrecht. Hinzu kam ein Sprachenparagraph, der die deutsche Sprache in öffentlichen Versammlungen vorschrieb und damit ein Ausnahmegesetz gegen die französisch sprechenden Lothringer und die Polen darstellte.

Dies konnten die Linksliberalen nur schwer mittragen. Einige wie Theodor Barth verweigerten die Zustimmung und traten aus der freisinnigen Vereinigung aus.

Während die Deutschkonservativen auf der einen Seite das Dreiklassenwahlrecht verteidigten, verlangten die Linksliberalen auf der anderen Seite die Einführung des demokratischen Reichstagswahlrechts.

Ein weiteres Konfliktfeld war die immer drängender werdende Reichsfinanzreform. Diese Gegensätze konnte Bülow eine Zeit lang überbrücken und moderieren, allerdings war er nun nicht nur von der Gunst des Kaisers, sondern auch von einer brüchigen Regierungsmehrheit abhängig.

Noch erschwert wurde die innenpolitische Lage durch die Daily-Telegraph-Affäre. Einige Publizisten wie Maximilian Harden verlangten sogar den Rücktritt des Kaisers, und selbst die Konservativen sahen sich genötigt, dem Kaiser künftig Zurückhaltung zu empfehlen.

Tatsächlich wurden die kaiserlichen Einmischungen von Wilhelm II. Zum Schicksal des Bülowblocks wurde die Frage der Reichsfinanzreform. Die Lage der Reichsfinanzen war durch den Flottenbau und die Weltpolitik desolat.

Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen und die Schulden des Staates stiegen an. Sie lagen bei 4,5 Milliarden Mark waren es erst 1,1 Milliarden gewesen und das jährliche Defizit lag bei über Millionen Mark.

Die Schwierigkeit einer Finanzreform hatte dabei nicht zuletzt auch allgemeinpolitische Hintergründe, ging es doch darum zu klären, welche Bevölkerungsgruppe die Lasten der Aufrüstung zu tragen hatte.

Während Verbrauchssteuern die Geringverdiener belastet hätten, würden Besitzsteuern die Wohlhabenden betreffen. Die Regierung legte einen Gesetzentwurf vor, der sich bemühte, die Interessen der verschiedenen Blockparteien zu berücksichtigen.

Bald zeigte sich allerdings, dass in der Frage von Erbschaftssteuern keine Einigung zu erzielen war. Vor allem die Konservativen wollten eine Belastung des Grundbesitzes auf jeden Fall vermeiden, während die Liberalen in einer stärkeren Besteuerung von Grund und Boden eine überfällige Notwendigkeit sahen.

Dagegen entstand eine breite Protestbewegung, die sich im Hansabund sammelte. Politisch war der Block an der Finanzreform endgültig zerbrochen.

Innerhalb der konservativen Partei scheiterten die Versuche, die einseitige Konzentration auf die agrarischen Interessen durch die Schaffung einer konservativen Volkspartei zu überwinden.

Stattdessen herrschte immer stärker eine Belagerungsmentalität vor und die Partei verteidigte noch zäher als zuvor ihre Positionen.

Dies geschah zunehmend auch gegen die Regierung und teilweise in Zusammenarbeit mit der neuen Rechten. Das wurde erleichtert durch die Schwächung des demokratischen Flügels innerhalb des Zentrums.

Der Arbeiterflügel etwa wurde durch den sogenannten Gewerkschafts- und Zentrumsstreit geschwächt. Insgesamt rückte die Partei stärker nach rechts.

Umgekehrt führte das Scheitern des Bülowblocks bei den Nationalliberalen zu einer scharfen Distanzierung gegenüber den Konservativen und zu einem gewissen Schwenk nach links.

Dies geschah nicht ohne Spannungen, gab es doch weiterhin Anhänger einer Zusammenarbeit mit den Konservativen. Die Fraktionsführung um Ernst Bassermann versuchte, die auseinanderstrebenden Kräfte zusammenzuhalten, während der linke Flügel um Gustav Stresemann ein Bündnis mit den Linksliberalen anstrebte.

Bei den Linksliberalen ihrerseits führten die Erfahrungen während des Bülowblocks zum Zusammenschluss zur Fortschrittlichen Volkspartei. Diese Partei wandte sich nunmehr entschieden gegen die Rechte.

Dabei spielte allerdings auch die Entwicklung der Sozialdemokraten eine Rolle. Die Linke um Rosa Luxemburg plädierte dagegen für Massenstreiks , wollte die Arbeiterschaft radikalisieren und die Revolution vorbereiten.

Die Reformisten um Eduard Bernstein sprachen sich dagegen für Reformen und eine Zusammenarbeit mit den linken Liberalen aus, fanden für diesen Kurs innerhalb der Partei aber keine Mehrheit.

Nach dem Ende der Kanzlerschaft von Bülows war der Versuch, das Kaiserreich durch imperialistische Expansion und moderate Reformen im Innern zu stabilisieren, weitgehend gescheitert.

Der Bruch des Bülow-Blockes hatte stattdessen das Gegenüber von ländlich-agrarischer und städtisch-industrieller Welt noch einmal verschärft.

Allerdings haben die Parteien und der Reichstag an Einfluss gewonnen, während der Kaiser und die Reichsleitung geschwächt wurden.

Der neue Kanzler vermied es daher auch, sich auf Dauer an eine Parteienkoalition zu binden, und setzte stattdessen auf wechselnde Mehrheiten.

Allerdings blieb die Regierung in der Praxis zunächst auf die Unterstützung des Zentrums und der Konservativen angewiesen. Durch die Abhängigkeit von den Konservativen blieben alle Reformansätze halbherzig.

Im Zweifel wurden Entscheidungen vertagt, da die innenpolitische Stabilisierung meist Vorrang vor der Lösung von Sachproblemen hatte.

In der Finanzpolitik war dies insofern erfolgreich, weil sich die Regierung in einen strikten Sparkurs rettete. Um den Versuch von Reformen kam die Regierung angesichts des Veränderungsdrucks der bürgerlichen und sozialdemokratischen Linken kaum herum, versuchte aber gleichzeitig Konservative, Zentrum und Nationalliberale näher zusammenzubringen.

Dies engte den Spielraum stark ein. Den Konservativen ging der Gesetzentwurf der Regierung zu weit, während die Liberalen ihn als nicht weitgehend genug ablehnten.

In der Sozialpolitik allerdings gab es Bewegung. In diesen Rahmen gehört auch die Einführung der Angestelltenversicherung. Diese neue Einrichtung hatte dabei die nicht unwillkommene Folge, dass die sozialen Unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern betont und institutionalisiert wurden.

Die Unzufriedenheit der Wähler mit der schwankenden Regierungspolitik führte letztlich zu erheblichen Verlusten der Konservativen, des Zentrums, aber auch der liberalen Parteien.

Die klaren Gewinner waren die Sozialdemokraten, die erstmals zur stärksten Fraktion wurden. Die Folge war freilich, dass der schwarz-blaue Block seine Mehrheit verloren hatte, ohne dass eine neue Mehrheit in Sicht gewesen wäre.

Zusammen mit agrarischen und industriellen Interessenverbänden entstand das Kartell der schaffenden Stände als eine Art rechter Dachorganisation.

Die Rechte wandte sich dabei mehr oder weniger deutlich nicht nur gegen die Linke, sondern auch gegen die Regierung. Bei aller Zusammenarbeit verblieben im rechten Lager allerdings auch Unterschiede, etwa zwischen den Verteidigern ländlicher Interessen und völkischen Gruppen.

Auf der anderen Seite zeichneten sich nach den Wahlen von auch Reformansätze ab. So verlor im Zentrum der agrarische Flügel an Gewicht, während die Bürgerlichen an Einfluss gewannen.

In der Folge löste sich die Partei von ihrer Bindung an die Konservativen und suchte die Zusammenarbeit mit den Nationalliberalen. Beide zusammen vertraten eine nationalistische und rüstungsfreundliche Politik, forderten aber auch eine stärkere Demokratisierung des Reiches und mehr Rechte für das Parlament.

Die Linksliberalen unterstützten dies und versuchten Brücken zu den Sozialdemokraten zu schlagen. Umgekehrt waren die Vorbehalte der Sozialdemokraten ebenfalls beträchtlich.

Vor dem Hintergrund der neuen Mehrheitsverhältnisse war die Lage der Regierung noch schwieriger geworden, als sie ohnehin schon war.

Insgesamt herrschte seit eine Blockade der Innenpolitik vor. Besonders deutlich wurde dies in der Sozialpolitik.

So konnte sowohl eine Verstärkung des Heeres wie eine Novellierung der Flottengesetze beschlossen werden.

Bei der Finanzierung der neuen Rüstungsausgaben folgte das Parlament nicht den Vorstellungen der Regierung, sondern beschloss mit dem sogenannten Wehrbeitrag eine einmalige Vermögensabgabe sowie eine progressive Vermögenssteuer.

Dabei stimmten erstmals Zentrum, Liberale und Sozialdemokraten zusammen. Diese Zusammenarbeit funktionierte im beschränkten Umfang auch bei der Ausdehnung der Parlamentsrechte insgesamt.

So wurden unter anderem Vertrauens- oder Misstrauensabstimmungen eingeführt. Ob am Ende der Vorkriegszeit eine echte Chance für eine Parlamentarisierung bestand, ist umstritten.

Allerdings trug die mangelnde Handlungsfähigkeit von Reichstag auf der einen Seite und Regierung auf der anderen Seite dazu bei, einen möglichen Krieg auch als eine Art innenpolitischen Befreiungsschlag zu betrachten.

In den letzten Jahren vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges nahmen die internationalen Spannungen deutlich zu. Besonders konfliktträchtig war dabei der Balkan.

Österreich-Ungarn annektierte die bereits besetzten osmanischen Provinzen Bosnien und Herzegowina. Dies löste heftige Proteste Serbiens unterstützt von Russland aus.

Deutschland stellte sich dabei eindeutig auf die Seite der Doppelmonarchie und übte massiven diplomatischen Druck auf Russland aus.

Die Bosnienkrise war zwar ein kurzfristiger Erfolg der Mittelmächte , hatte aber für Deutschland langfristig negative Folgen. Zum einen wurde es noch stärker als zuvor an Österreich gebunden und zum anderen führte die diplomatische Niederlage zum Beginn einer massiven Aufrüstung.

Auch von Bülow, noch amtierender Kanzler, erkannte die Gefahr einer solchen Risikopolitik und steuerte nunmehr einen vorsichtigeren Kurs.

Tatsächlich verbesserte sich das Verhältnis sowohl zu Russland wie auch Frankreich zeitweise. Ursache war das militärische Vordringen Frankreichs, das den internationalen Absprachen widersprach.

Das Reich war nur vordergründig an einer Unabhängigkeit Marokkos interessiert. Das eigentliche Ziel war es, für die Anerkennung der französischen Vorherrschaft in Marokko im Gegenzug die Abtretung französischer Besitztümer in Französisch-Äquatorialafrika zu erreichen.

Kamerun bekam dadurch einen schmalen Zugang zum Kongo. In der öffentlichen Meinung und auch im Reichstag blieb die Konfliktbereitschaft hoch, gleichzeitig wuchs von Seiten des Generalstabs die Kritik an der Regierung.

Innerhalb der deutschen Führung war man sich zudem über den Kurs uneins. Dies gelang nur bedingt und daher blieben Unterredungen mit dem britischen Kriegsminister Richard Burdon Haldane, 1.

Viscount Haldane , Anfang in Berlin ergebnislos. Tatsächlich gab es Anzeichen für eine beginnende Verständigung etwa in Kolonialfragen.

Vor allem aber arbeiteten beide während der Balkankriege eng zusammen. Bei diesen Kriegen der neuen Balkanstaaten gegen das osmanische Reich in den Jahren und brach auf dem Balkan das ohnehin labile Gleichgewicht endgültig zusammen und führte zur Konfrontation von Österreich-Ungarn und Russland.

Damit drohte eine Konfrontation der Blöcke. In der deutschen Führung bestanden während der Balkankrise allerdings erhebliche Unstimmigkeiten und Führungsprobleme.

Dezember mit hohen Militärs ein. Nicht geladen war die zivile Reichsleitung. Gleichwohl wurde immer deutlicher, dass die Militärs [] einen europäischen Krieg für unvermeidlich hielten und über einen Präventivschlag nachdachten.

Juni durch den serbischen Attentäter Gavrilo Princip Attentat von Sarajevo löste bei den Mächten eine hektische diplomatische Aktivität aus, die in einen europäischen Krieg mündete.

Unzweifelhaft ist, dass Deutschland während der zum Krieg führenden Julikrise eine Schlüsselrolle spielte. Anders als noch bei den Balkankriegen von riet Deutschland Österreich-Ungarn zu einem energischen Vorgehen gegen Serbien und sagte der Doppelmonarchie die bedingungslose Unterstützung des Reiches zu.

Hinter dieser Entscheidung stand vor allem die Sorge um ein in absehbarer Zeit militärisch überlegenes Russland und das Zusammenrücken von England und Frankreich.

Daher band sich das Reich nunmehr noch fester als zuvor an den einzigen noch verbliebenen Bündnispartner.

Nicht zuletzt drang das Militär nunmehr vehement auf einen Präventivkrieg gegen Russland. Auch wenn der Kanzler diese Position nicht teilte, verringerte dieser Druck doch die Chancen für eine diplomatische Lösung.

Letztlich gab Deutschland aber die Kontrolle aus der Hand, weil alles auf die Haltung Russlands ankam. Zwar gab es von deutscher Seite noch Versuche zu einer diplomatischen Lösung zu kommen, aber man stellte sich immer mehr auf einen Krieg ein.

Dabei kam es aus innenpolitischen Gründen darauf an, Russland als Aggressor erscheinen zu lassen. Als Russland am Daraufhin erklärte Deutschland Russland am 1.

August und Frankreich am 3. August den Krieg. Das Ziel war dabei, die Befestigungen an der deutsch-französischen Grenze zu umgehen und durch einen schnellen Vormarsch die französischen Armeen in einer Umfassungsschlacht auszuschalten.

Eine entscheidende Schwäche des Plans war, dass er die waffentechnische Entwicklung der Zeit und damit die Möglichkeit zur Führung eines Bewegungskrieges überschätzte.

Schnelle motorisierte Verbände waren noch nicht vorhanden, die Verteidiger konnten den Angreifer in einem Stellungskrieg binden, der letztlich zu einem Abnützungskrieg wurde.

Auch wurde die Hoffnung, dass England die Verletzung der belgischen Neutralität hinnehmen würde, nicht erfüllt. September gelang es den Deutschen, die Marne zu überschreiten.

Allerdings wurde der Vormarsch an der Westfront durch eine alliierte Gegenoffensive Marneschlacht aufgehalten. Nach der Niederlage an der Marne versuchte die deutsche Führung, in Flandern eine Entscheidung zu erzwingen.

Dort kam es zur nationalistisch verklärten Schlacht von Langemarck. Daraufhin ging der Bewegungskrieg in einen Stellungskrieg über.

Vor allem die österreichisch-ungarische Armee hatte gegenüber Serbien und Russland zu Beginn des Krieges einen schweren Stand.

Die ersten Kriegsmonate hatten gezeigt, dass die Kräfte nur ausreichten, um an einer Front auf einen entscheidenden Sieg hoffen zu können.

Aus verschiedenen Gründen wurde die Ostfront wichtiger als die Westfront. Es gelang den deutschen Truppen, Österreich-Ungarn vor dem drohenden Zusammenbruch zu retten und eine Landverbindung zum verbündeten Osmanischen Reich aufzubauen.

Die deutsche Offensive drängte die russischen Truppen zurück, Serbien wurde besiegt, nachdem Bulgarien sich den Mittelmächten angeschlossen hatte und Rumänien neutral blieb.

Die Offensive wurde daraufhin abgebrochen. Im Süden entstand mit der italienischen Kriegserklärung am Mai an Österreich-Ungarn eine weitere Front.

Deutschland unterstützte seinen Bündnispartner auch dort mit Truppen. Im Jahr trat die Westfront wieder in den Mittelpunkt der deutschen Kriegsanstrengungen.

Angesichts der Schützengräben und Befestigungen gab es auf beiden Seiten zwei Handlungsoptionen.

Der deutsche Angriff auf Verdun seit dem Februar setzte dagegen nicht mehr wirklich auf eine Durchbrechung der Linien.

In einer riesigen Materialschlacht mit einkalkulierten hohen Opferzahlen sollte die feindliche Armee vielmehr zermürbt werden.

Die Schlacht kostete über Ihr Ziel hatten die Deutschen nicht erreicht, vielmehr demoralisierte die Unmenschlichkeit der Schlacht auch die deutschen Soldaten.

Die Alliierten setzten bei der Gegenoffensive an der Somme seit dem 1. Juli nun ebenfalls auf eine Ermattungsstrategie.

Auf dem Höhepunkt der Kämpfe an der Westfront wurde immer deutlicher, dass Deutschland einem Mehrfrontenkrieg kaum noch gewachsen war.

Sowohl Italien als auch Russland gingen zur Offensive über. Die Lage zwang die Deutschen, erneut starke Verbände in den Osten zu verlegen, um die Front zu stabilisieren.

Bereits hatte das deutsche Reich den uneingeschränkten U-Boot-Krieg proklamiert. Die Folge war am 6. Diese Entwicklung war im Rückblick kriegsentscheidend.

Massiv konnten die Amerikaner allerdings erst ab dem Spätsommer auftreten. Die mit gewaltigem Aufwand geführten Angriffe auf die deutsche Westfront brachten den Entente-Mächten nur geringe Gebietsgewinne bei hohen Verlusten.

Im Osten hatte sich die Lage durch die russische Oktoberrevolution , die der Februarrevolution mit dem Sturz des Zaren gefolgt war, zunächst zu Gunsten der Mittelmächte verändert.

Die Hoffnung der Sowjetregierung auf einen milden Frieden erfüllte sich nicht, stattdessen setzte die deutsche Seite im Frieden von Brest-Litowsk einen Diktatfrieden durch.

Damit bot sich im Westen scheinbar noch einmal eine Chance auf eine siegreiche Offensive. Diese Frühjahrsoffensive begann im März , scheiterte aber rasch.

Bereits den Gegenoffensiven der Kriegsgegner, jetzt auch mit Unterstützung amerikanischer Truppen, war Deutschland nicht mehr gewachsen.

Ab Sommer gerieten immer mehr deutsche Soldaten in alliierte Gefangenschaft. Wirtschaftlich begann nach Kriegsbeginn die Umstellung der Produktion auf die Kriegswirtschaft.

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EUR 7,90 Versand. EUR 15,00 Versand. Kostenloser Versand. In: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 7 , S. In: Hans-Erich Volkmann Hrsg. Eine perspektivische Rückschau.

Rechtshistorische und rechtstheoretische Überlegungen zur Kontinuität von Staaten. In: Clemens Jabloner, Dieter Kolonovits et al.

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Juli Sitzungsprotokolle der Spitzengremien. Dietz, Bonn , S. Von bis zur Gegenwart. Von der Gründung bis zur Gegenwart , C.

In: Everhard Holtmann Hrsg. Das ist geschehen. Manz Verlag, Wien , S. Zwischen Kapitulation und Grundgesetz. Funk, München , S.

In: Deutschland nach 30 Jahren Grundgesetz. Staatsaufgabe Umweltschutz. In: Dieter G. Wilke und Harald Weber Hrsg. Vahlen, München , S.

Genese und Grundlagen der Staatsangehörigkeit in deutschlandrechtlicher Perspektive. Auch ein Beitrag zu Problemen der Staatensukzession.

Wilhelm Fink, München , S. Auflage, de Gruyter, , S. Vergangenheit — Gegenwart — Zukunft. Bundesstaaten Deutsches Reich. Bundesstaaten Der Begriff Bundesstaaten ist die herkömmliche, aber ungenaue Bezeichnung für die einzelnen Staaten, die zusammen einen sogenannten Staatenbund oder einen Bundesstaat bilden; namentlich braucht die Reichsverfassung diese Bezeichnung für die zum Deutschen Reich vereinigten deutschen Staaten.

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